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Die Pharmakoökonomie wird im Allgemeinen als die Wissenschaft
der wirtschaftlichen Folgen der Arzneimitteltherapie charakterisiert.
Pharmakoökonomische Studien identifizieren somit die Kosten,
sprich den Ressourcenverbrauch,sowie die klinischen, wirtschaftlichen
und menschlichen Folgen der Arzneimitteltherapie.
Für pharmazeutische Unternehmen stellt der Wirtschaftlichkeitsnachweis
eine zentrale Herausforderung dar.
Die Pharmakoökonomie bietet die Möglichkeit mit differenzierten
Methoden Bewertungen der Therapien bezüglich ihrer Kosten und
ihrer medizinischen Konsequenzen vorzunehmen.
Die Pharmakoökonomie stellt somit eine empirische, interdisziplinäre
Wissenschaft dar. Sie bildet die Schnittstelle zwischen Medizin,
Ökonomie und Statistik.
Für das Institut für Pharmaökonomische Forschung
zählt die Pharmakoökonomie zu einem der wichtigsten und
größten Auftragsgebiete. Dementsprechend kann hier bereits
auf einen sehr großen Erfahrungsschatz zurückgegriffen
werden.
Pharmakoökonomische Studien wurden in den Indikationen Hämatologie, Hepatologie, Rheumatologie, Nephrologie, Neurologie, Onkologie, Pulmologie, Herz-Kreislauf, Psychologie und neurologie sowie Urologie erfolgreich durchgeführt.
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