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Grundsätzlich beschäftigt sich die Gesundheitsökonomie
mit dem rationalen Umgang
und der Knappheit der Ressourcen im Gesundheitswesen. Im Mittelpunkt
stehen dabei Gesundheitsgüter, wie Arzneimittel, Heil- und
Hilfsmittel, therapeutische Maßnahmen, Operationen etc., verschiedener
Teilnehmer des Marktes wie beispielsweise Kranken-
kassen und Patienten.
Das Institut für Pharmaökonomische Forschung (IPF) setzt
sich mit verschiedenen Fragestellungen der Gesundheitsökonomie
auseinander, wie den Gesundheitsausgaben,
der optimalen Finanzierung, der wirtschaftlichen Bedeutung einzelner
Branchen oder sozioökonomischen Determinanten im Gesundheitssystem.
Auch die staatlichen Regulierungsmechanismen des Gesundheitsmarktes
sowie die Gesundheitspolitik
gehören zu den Schwerpunkten der gesundheitsökonomischen
Forschungsgebiete des
Institutes.
Mit Hilfe von wissenschaftlichen Methoden bietet die Gesundheitsökonomie
die
Möglichkeit, ein realistisches Bild des Gesundheitssektors
wieder zu geben.
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